Hans-Dickmann-Kolleg: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Selbstverwaltung|Verwaltung]] des Wohnheims wird dabei von den Bewohnern übernommen. So wird beispielsweise das Internet vom [[HaDiNet]] verwaltet, über Neueinzügler vom [[Belegungsausschuss]] entschieden und das Miteinander der Bewohner durch eine Administration aus Flursprechern, [[Haussprecher|Haussprechern]] und diversen Ausschüssen und Gremien geregelt.
Die [[Selbstverwaltung|Verwaltung]] des Wohnheims wird dabei von den Bewohnern übernommen. So wird beispielsweise das Internet vom [[HaDiNet]] verwaltet, über Neueinzügler vom [[Belegungsausschuss]] entschieden und das Miteinander der Bewohner durch eine Administration aus Flursprechern, [[Haussprecher|Haussprechern]] und diversen Ausschüssen und Gremien geregelt.


==Namensherkunft==
==Namensherkunft und Geschichte==
Hans Dickmann (1909-1957) war ein Professor der Universität und genoss bei den Studenten hohes Ansehen. Bereits zuvor war ein Wohnheim am heutigen Adenauerring nach ihm benannt worden, welches aber 1964 an die Stadt verkauft wurde. Daraufhin übernahm der Bau am Klosterweg 28 den Namen "Hans-Dickmann-Kolleg". <ref>[https://ka.stadtwiki.net/Hans-Dickmann-Kolleg ''Hans-Dickmann-Kolleg'' Artikel des Karlsruher Stadtwikis. Abgerufen am 31.03.2021.]</ref>
Hans Dickmann (1909-1957) war ein Professor der Universität und genoss bei den Studenten hohes Ansehen. Bereits zuvor war ein Wohnheim am heutigen Adenauerring nach ihm benannt worden, welches aber 1964 an die Stadt verkauft wurde. <ref>[https://ka.stadtwiki.net/Studentenwohnheim_des_Karlsruher_Instituts_f%C3%BCr_Technologie_(KIT) ''Studentenwohnheim des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)'', Artikel des Karlruher Stadtwikis. Abgerufen am 31.03.2021.]</ref> Nachdem 1966 mit dem K1 das erste Gebäude am Klosterweg 28 fertiggestellt wurde, übernahm dieser Bau den Namen "Hans-Dickmann-Kolleg". <ref>[https://ka.stadtwiki.net/Hans-Dickmann-Kolleg ''Hans-Dickmann-Kolleg'', Artikel des Karlsruher Stadtwikis. Abgerufen am 31.03.2021.]</ref> Darauf folgten das K2 (1972), das K3 und K4 (1974), das K5 (1975) und das sich momentan im Bau befindende K6.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==