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Alisa.jung (Diskussion | Beiträge)
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==Erfahrungen==
==Erfahrungen==
===Milchsäure===
===Milchsäure===
Die oben angegebene Menge an Milchsäure sorgt dafür, dass der Met '''sehr''' sauer wird. Und zwar selbst für die Geschmäcker, die saureren Met bevorzugen. 40ml Milchsäure auf 30L sorgen für einen mittleren Met, der zwar nicht pappsüß ist, aber immernoch in Ordung für die, die ihn gerne so süß wie möglich mögen.
Die oben angegebene Menge an Milchsäure sorgt dafür, dass der Met '''sehr''' sauer wird. Und zwar selbst für die Geschmäcker, die saureren Met bevorzugen. 40ml Milchsäure auf 30L sorgen für einen mittleren Met, 20ml für einen mittelsüßen, der zwar nicht pappsüß ist, aber immernoch in Ordung für die, die ihn gerne so süß wie möglich mögen.
Das Rezept funktioniert auch komplett ohne Milchsäure, dann ergibt es einen sehr süßen Met.
Das Rezept funktioniert auch komplett ohne Milchsäure, dann ergibt es einen sehr süßen Met (omnomnom).
 
===Ansatz mit Äpfeln===
===Ansatz mit Äpfeln===
Dieter hat erzählt, dass der Ansatz auch mit Wasser mit geriebenen Äpfeln, ein bisschen Honig und normaler Backhefe gemacht werden kann. Das reicht als Gärstarter und enthält auch ein bisschen Säure, sodass man keine Milchsäure benutzen muss. Nach 2 - 3 Tagen kommt dann ganz normal der restliche Honig mit Wasser rein, im Verhältnis bis zu 1:1. Der Met war damit wohl auch deutlich süßer als das saure Originalrezept oben. Das könnte man mal ausprobieren.
Dieter hat erzählt, dass der Ansatz auch mit Wasser mit geriebenen Äpfeln, ein bisschen Honig und normaler Backhefe gemacht werden kann. Das reicht als Gärstarter und enthält auch ein bisschen Säure, sodass man keine Milchsäure benutzen muss. Nach 2 - 3 Tagen kommt dann ganz normal der restliche Honig mit Wasser rein, im Verhältnis bis zu 1:1. Der Met war damit wohl auch deutlich süßer als das saure Originalrezept oben. Das könnte man mal ausprobieren.